Previous Image
Next Image

info heading

info content

Diese bezaubernde Wohnung, geräumig und sonnig, liegt im ersten Stock eines umgebauten Weinlagers aus dem 18. Jh. Sie schaut auf den Hafen und die Kirche von Capestang, eines der anziehendsten Dörfer am Canal du Midi. Sie ist zu jeder Jahreszeit angenehm wohnlich, einfach, aber komfortabel eingerichtet. Sie besteht aus einem Doppelzimmer, einem 2-Bett-Zimmer, einem schönen Bad mit getrenntem WC, einer eigenen Küche, einem Salon mit Zugang zum Balkon, einer geräumigen Mezzanine mit Regalen voller Bücher und Spiele, WLAN-Zugang und TV.

Für Ihre gängigen Einkäufe finden Sie in Capestang fußläufig alles, was Sie brauchen. Außer zwei Supermärkten an den Dorfenden gibt es an dem Dorfplatz zwei Cafés. Zweimal die Woche findet dort Markt statt. Es gibt Bäckereien, Lebensmittelläden, einen Metzger, einen Zeitungskiosk, Friseure, Apotheken, einige Restaurants und zwei vertrauenswürdige Kfz-Werkstätten.
Sie finden hier auch drei Ärzte, zwei Zahnärzte und ein Medizinisches Zentrum, das im Juni 2015 eröffnet werden soll.

Und natürlich ist da auch der Canal du Midi, aufgenommen ins Weltkulturerbe, der das Dorf durchquert, mit seinem Hafen und den Einrichtungen für Vergnügungsschifffahrten. Die wunderschönen alten Platanen, die dem Kanal Schatten spendeten, mussten leider wegen einer Krankheit gefällt werden. Aber wir sehen hierin auch gewisse Vorteile: man sieht mehr blauen Himmel, und der Schmutz der Platanen, vom Wind verteilte Pollen und kleine Samenkörner, fällt weg. Man hat begonnen, an ihre Stelle Micocouliers der Region zu pflanzen, die eine spektakuläre Höhe von 20 m erreichen können.

Die imposante Kirche, die wahrscheinlich von demselben Architekten wie die prachtvolle Kathedrale von Narbonne stammt, wurde lediglich zu einem Drittel fertiggestellt. Vor einigen Jahren erzählte uns der damalige Bürgermeister, dies sei allein die Schuld des Schwarzen Prinzen gewesen! Vielleicht haben aber die erste schwarze Pest, der Zusammenbruch des Salzhandels und die Zerstörungen durch die Kreuzzüge Simons von Monfort – im Namen des Papstes – gegen Katharer und Albigenser mehr mit dem Niedergang der lokalen Wirtschaft zu tun als der englische Prinz.

Das Languedoc in diesem einmaligen Teil Südfrankreichs, den man Midi nennt, wurde zu Recht wiederentdeckt und intensiv bereist, wegen seiner Geschichte, seiner Lage am Meer, seinen Bergen, seinen Flüssen und natürlich seiner wachsenden Produktion sehr guter Weine.

Es ist der ideale Ort, um sich körperlich zu verausgaben oder auch nur zu entspannen und wieder aufzutanken. Morgens aufstehen beim Gesang der Nachtigallen oder ein bisschen vor dem Frühstück herumlaufen, um einen Blick auf die schneebedeckten Pyrenäen zu erhaschen.

Es ist auch ein wunderbarer Ort, um im Winter die Sonne und den blauen Himmel zu geniessen – monatliche Vermietung zu herabgesetzten Preisen.